Für mich sind sie wie ein Mediziner, ein Seelenarzt vielleicht.
— Eva-Maria A., Rentnerin (Neustadt, Deutschland)

„Ein Sturz in Kombination mit einer Osteoporose hat bei mir zu einer starken Verletzung geführt.

Dazu kommen noch zwei Bandscheibenvorfälle, die ich in der Vergangenheit hatte. Ich konnte daher kaum glauben, dass ich wieder richtig laufen könnte.

Wir haben daraufhin angefangen mit einem Training. Wir haben klein angefangen, erstmal mit Gesprächen und ich habe Ihnen alles erzählt. Man kann zu Ihnen Vertrauen haben, und das hatte ich auch gleich von Anfang an. Ich konnte mich Ihnen wahrlich offenbaren.

Und das Training hat sich dann jedes Mal ein kleines bisschen gesteigert.

Ich habe oft gesagt, das schaffe ich nicht. Und Sie haben mich immer wieder motiviert, es doch zu schaffen und positiv zu denken, zu sagen: "Ich kann das!"

Sie haben mir immer Kraft gegeben, und heute haben wir deshalb schon eine ganze Menge erreicht. Jedes Mal ein bisschen mehr. Und nun glaube ich auch daran, dass ich wieder normal laufen kann.

Die Entwicklung bis jetzt war sehr positiv. Wenn ich ins Sportstudio gehen würde, da glaube ich nicht, dass das etwas gebracht hätte. Genauso habe ich es versucht mit Physiotherapie und Ergotherapie.

Aber ich glaube an Sie und das kann man nicht bei allen Menschen. 

Wir gehen sehr freundschaftlich miteinander um, ich kann mit Ihnen reden. Ich habe sehr viel Vertrauen zu Ihnen. Und ich bilde mir ein, dass Sie dies auch zu mir haben. Dies merke ich vor allem, wenn Sie Vertrauen in mich setzen, dass ich es schaffe.

Ich finde Sie sind ein konsequenter Mensch, und das gibt mir die nötige Kraft. 

Wenn Sie zu mir kommen, dann freue ich mich einerseits, andererseits bin ich schon immer ein bisschen aufgeregt, was diesmal auf mich zu kommt.

Wenn sie aber erst da sind, dann werde ich ruhig.

Sie sind sehr strebsam und machen sich über ihren Beruf sehr viele Gedanken. Für mich sind sie wie ein Mediziner, ein Seelenarzt vielleicht. 

Und es macht ihnen Freude, Menschen zu begleiten. Das bewundere ich sehr.“