Impingement-Syndrom

Als Impingement-Syndrom bezeichnet man vor allem eine Funktionsbeeinträchtigung der Gelenkbeweglichkeit. Vorwiegend wird dieser Begriff für die Schulter verwendet. 

Die Ursache ist meistens eine anatomische Enge unterhalb des Schulterdaches. Durch Einklemmung von Kapsel- oder Sehnenmaterial kann es zu einer schmerzhaften Funktionsstörung der Schulter kommen. Schmerzen treten meistens bei Bewegungen mit den Händen auf Schulterhöhe oder über Kopf auf.

Aus dieser Impingementproblematik kann sich über Jahre hinweg eine stark degenerierte, ausgedünnte und aufgesplissene Sehnenstruktur entwicklen, welche schließlich teilweise oder komplett reißen kann.

Die Ursachen sind oft Zwangshaltungen im Berufsalltag. Ähnliche Beschwerden zeigen sich jedoch auch bei Sportlern, welche durch unsachgemäßes Training mit übermäßig belastenden Gelenkwinkeln im Schultergelenk trainiert haben. Beschwerden treten häufig bei Sportlern auf, welche intensiv Krafttraining betreiben, hierbei aber wenig bis gar nicht eine korrekte Bewegungsausführung beachtet haben.

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Johanna Riesenbeck

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